Das vergangene Wochenende! Teil I. đŸșđŸ±

Mittlerweile sitze ich im Zug und werde zusehen, dass ich vernĂŒnftig mit der Schilderung des vergangenen Wochenendes durchkomme. Höchste Zeit wird’s. 😉

Nachdem der Wecker am Freitagmorgen (= im Grunde unnötigerweise) um 04:45 geklingelt und ich mir die Nachtzeit davor mit Pfannenfreund-DJ-Stream und Wolodymyr-Selenskyj-Reportage vertrieben hatte, ging *DER SPASS (TM)* los.

Entgegen meiner ursprĂŒnglichen Planung wurde mein ReisegepĂ€ck ungleich schwerer und voluminöser als gewöhnlich, da der Chaos-Wolf mit der Bitte um die Ecke gebogen war, diverse – von ihm am Mittwoch in der Eile vergessene – Sachen plus einen von insgesamt drei riesigen Extrakoffern aus der Wolfshöhle mitzubringen…

Und so reiste ich von Wolfshausen aus ziemlich unbeweglich und langsam nach Stadt I, in welcher sich unser erstes Hotel befand. 😇

Vor Ort eingetroffen funktionierte es zum GlĂŒck, bereits 2 1/2 Stunden vor „offiziellem“ Check-In in unser Zimmer zu gelangen, mich dort ungehetzt einzurichten und alles zu desinfizieren. Danach begab ich mich mitsamt Extrakoffer zurĂŒck zum örtlichen Fernverkehrsbahnhof.

Was da folgte, war eine Chai-Latte-Bestellung bei dean&david und lĂ€ngeres „Auf Abruf öde im Laden herumsitzen“ đŸ€”, bis Wolf sich telefonisch meldete:

„Ich bin jetzt zurĂŒck in Deutschland in Stadt II gelandet und auf dem Weg Richtung Stadt III, V.! Du kannst also in Stadt I losfahren, damit wir dann gleichzeitig in Stadt III ankommen!“

(JA. Es war/*IST* leicht verwirrend. đŸ˜č)

Daher exte ich den Restchai, schnappte den zusÀtzlichen Koffer und schaute, den vereinbarten Treffpunkt schnellstmöglich zu erreichen: Wolf und Fahrer nicht warten lassen.

Die Beiden, jedoch, strandeten auf der Autobahn im freitĂ€glichen Feierabendverkehr – man hĂ€tte es ahnen können 😅 – und somit trudelte ich letztlich circa 20 Minuten vor ihnen ein und „genoss“ den filmreifen Shit.

Dieser bestand darin, mit Sack und Pack vor dem meterhohen, stachelbesetzten Eisentor zu einem ĂŒbelst gesicherten GelĂ€nde auszuharren und zu ĂŒberlegen, ob mich die Überwachungskamera zu meiner Linken bereits erfasste… Lost auf dem Bordstein hockend wie ein Obdachloser.

„Wolf! Hier fehlen echt nur noch die Selbstschussanlagen.“ đŸ˜±

„Wir sind ja gleich bei dir, V.-“

*ALTER*. Anschließend erledigten wir auf dem Areal, was wir zu erledigen hatten (= unter anderem den mitgebrachten Koffer bis zum Anschlag mit Abholkrams vollzupacken und zwei weitere superschwere Koffer mit Equipment entgegenzunehmen) – und waren gegen 18:30 endlich gemeinsam in unserem Stadt-I-Hotel.

Ein Tag von 04:45 bis 18:30, ohne vorigen Schlaf, dafĂŒr mit etlichen Ortswechseln, lediglich einem morgendlichen Karamell-Macchiato und dem ÜberbrĂŒckungs-Chai-Latte brĂŒllte regelrecht nach „Belohnungsfestmahl“.

Deshalb lud Wolf mich wie angekĂŒndigt auswĂ€rts zum Essen ein, und es wurden Burger! đŸ˜œ

Burger mit Chili Cheese Fries. VOLLES BRETT! 😆

Was wir dazu tranken:

Eine hausgemachte Limonade mit Erdbeere und eine mit Zitrone. Nicht sprudelig, aber trotzdem gut! 😄

Das Essen gab uns restlos alles, was wir in jenen Stunden benötigten (= Zucker, Fett und Kalorien fĂŒr unsere stark beanspruchten Körper), dennoch erfolgte gegen 21:30 auf dem endgĂŒltigen RĂŒckweg ins Hotel ein „Bitte langsamer, sonst ĂŒbergebe ich mich gleich vor Schmerzen“-Moment.

Als ich das laut sagte, denn: BedĂŒrfnisse unmissverstĂ€ndlich Ă€ußern und so 🙂, passte Wolf sein hohes Gehtempo selbstverstĂ€ndlich an mein ausnahmsweise fußlahmes an und kaufte uns sogar noch Nachtisch fĂŒr’s gemĂŒtliche Lungern im Bett.

Lakritze, Schokolade und weitere GetrÀnke.

Blood Orange Bundaberg und Delirium Red Strong Fruit Beer. đŸ»

Snackend und aneinandergeschmiegt die aktuellste Folge von Die Ringe der Macht schauend endete unser Freitag. Und *hier* endet auch dieser erste Teil meines Berichts, weil es inzwischen enorm spÀt ist. Phew.

Morgen mehr mit Teil II und ersten BerlineindrĂŒcken! 🌾

VVN

P.S.: wegen der zeitlich arg dicht aufeinanderfolgenden Veröffentlichungen nochmal die ErwĂ€hnung des vorigen Blogartikels „Zwei schöne Entdeckungen
“

Denn das mit Ikke HĂŒftgold/Matthias Distel und seiner Stiftung fĂŒr Kinder in Not ist wichtig. 💖

5 Kommentare zu „Das vergangene Wochenende! Teil I. đŸșđŸ±

    1. Ja, ich muss sagen, dass mir 17+ Stunden auf den Beinen inklusive GepĂ€cktransport, viel Laufen und Logistik derzeit fĂŒrwahr nicht so leicht fallen, wie sonst (= gemessen an den Standards eines Berliner Gastronomietages!). 🙂

      Aber: das ist OK, und den Tag haben Wolf und ich ja auch alles geschafft. DarĂŒber freute ich mich. đŸșđŸ±

      Guten Vormittag dir, liebe Sandra! VVN

      GefÀllt 1 Person

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