Dies, das.

Der erste Samstag im neuen Laden. Feierabend war um 02:00, Ankunft daheim um 03:00 auf Grund von Wartezeiten (= zwei U-Bahnen, zweimal 15 Minuten… Völlig oll und immenses Pech). Seitdem lese ich Blogeinträge, schaue Empfehlungen durch und beantworte Nachrichten.

Naja. Inzwischen geht es auf 07:00 und Hauptsache, ich muss in weniger als vier Stunden wieder aufstehen- 😱

Wenigstens ist der Anlass dafür schön: Verabredung mit einem Freund, zum Austesten eines neuen Weihnachtsmarktes! Die riesigen, superkommerziellen Weihnachtsmärkte sind mir immer nix mehr, aber wenn es mal einen kleinen, beschaulichen gibt – nichts wie hin! Vielleicht finde ich sogar Blaubeer-Glühwein. Das wäre super- 😇

Zu den Empfehlungen möchte ich festhalten, dass Herr Carax und ich sicher auch nichts mit pilgernden alleinerziehenden, handletternden Müttern am Hut haben, die ein Faible für Asienreisen, Weinverkostungen und „Besorgtes Bürgertum“ teilen! Himmelherrgottnochmal- 💀

Wo wir schon bei „Besorgtem Bürgertum“ sind: in meinem neuen Team gibt es *visuell gesehen* einfach keine Weißen. KEINE. An Herkunftsländern häufen sich Indien, Nepal und Bangladesch, dazu gibt es einen Spüler aus Afrika (= aus welchem Land genau ist noch fraglich). Herr Carax und ich fanden das wiederholt irre komisch. Man kann dermaßen viele „Fremd im eigenen Land„-Witze darüber machen. 😆

Ah. Ich muss versuchen, zu schlafen.

VVN

3 Kommentare zu „Dies, das.

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