Männer, weiße Privilegien und ein wenig AfD-Humor.

Diesen Beitrag wollte ich in Folge interessierter Kommentare an dieser Stelle schon länger veröffentlicht haben, aber dann kam mir das Leben dazwischen, konkreter: Wolfs Sozialleben. 🙄 Fange ich so an, dass Herr Carax und ich schon häufig über sexualisierte Gewalt und "das Patriarchat als gesellschaftliches Konstrukt" geredet haben, das klar auf der gewaltvollen Unterdrückung aller … Weiterlesen Männer, weiße Privilegien und ein wenig AfD-Humor.

News, Joko, Klaas und Moria.

Liebe Leute! Kennt ihr das, wenn ihr denkt: "Argh, ich hätte die Kommentare nicht lesen sollen?" Denn: ARGH! ICH HÄTTE DIE KOMMENTARE NICHT LESEN SOLLEN! 🐙🐙🐙 Aber bevor ich darauf detailreicher eingehe, zunächst ein paar zusammengewürfelte Dinge, die neu und/oder interessant sind: 1.) kam ich letzte Nacht endlich dazu, all eure seit Freitagmittag veröffentlichten Artikel … Weiterlesen News, Joko, Klaas und Moria.

Ich bin ein Opfer meiner Umstände!

Kein Spaß, kein Spaß. Es passiert zu viel und ich komm ungelogen zu nix. Wolf hatte nun zwei Tage hintereinander Gäste - insgesamt bloß drei an der Zahl, denn: Pandemie! - aber ich war dennoch eingespannt wie nur was. Fast fühlte es sich an, wie so ein heimischer Sozialmarathon! 😮 Ein guter Mit-Gastgeber sein. Aufmerksam … Weiterlesen Ich bin ein Opfer meiner Umstände!

SchattenLichter.

Es findet statt. Wie jedes Jahr. Trotz der Umstände. Kein Problem. Die Veranstaltung ist im Freien. Nur einen Monat früher. Normalität. Mitnichten. Genau vor einem Jahr fing es an. Nur einen Monat später. Kreisrunder HaarAusfall. Erst an der linken KopfSeite. Immer größer werdend. Die Ärzte taugten nicht. Interessierten sich nicht. Irgendwas mit Cortison wird schon … Weiterlesen SchattenLichter.

Unfaire Scheiße, Postkarten, Blogzeugs und Freunde.

Meine gestrige Vergrätztheit 🐙 ist noch immer sehr vorherrschend. Man könnte auch sagen, es geht alles ganz stark in folgende Richtung*: POSITIV am heutigen Tage ist zumindest, dass unser kleiner, niedlicher Blog die "220-Follower-Marke" geknackt hat und mein Mojitoartikel als allererster unserer Beiträge 50 Likes bekam! Das feiere ich wirklich, immerhin haben wir hier nicht … Weiterlesen Unfaire Scheiße, Postkarten, Blogzeugs und Freunde.

Musik, Mojitos und ja, Wolf darf mich verleihen.

Etwas Anderes, als in einem dunklen Raum zu liegen und nochmals Nora En Pure zu hören, GEHT GERADE NICHT. 1.) Die elendigen Höllentemperaturen, und 2.) hab ich mich in der Nacht leicht an beiden Händen verletzt (= kleiner Sturz von/aus einem Fahrradanhänger), und muss demnach heute nix aufräumen oder saubermachen- Erstmal heilen. 😅 Mein Let's-Play-Geschaue … Weiterlesen Musik, Mojitos und ja, Wolf darf mich verleihen.

Hitze, Dislike-Liste und offenbar bin ich doll vergrätzt.

Ich bin nicht am Strand, dafür weiterhin in der Wolfshöhle. Mit offener Balkon-/Schlafzimmertür, und heruntergelassenen Jalousien. HITZE. 😒 Währenddessen tourt Wolf wiederholt umher, um auch heute einem Freund zu helfen. Ohne Kies und Schaufeln diesmal: "bloß" eine Art Krankentransport. Dennoch BRAVO, und: was tut man nicht alles. Dass ich daheim die Stellung halte, liegt daran, … Weiterlesen Hitze, Dislike-Liste und offenbar bin ich doll vergrätzt.

HausBau.

Ich habe, bis ich 27 Jahre war, ein richtig gutes Fundament erschaffen. Für ein wirklich gutes Leben. Alle Voraussetzungen waren da. Abgeschlossenes Studium. AuslandsAufenthalte. Praktika. Das Leben konnte starten. Die Zukunft sah rosig aus. Mein Haus habe ich daneben gebaut. Ohne Fundament. Freestyle. Ging schief. Jetzt baue ich neu. Richtig. Julian Carax

Streusel, Spontanjob und Schmerzen.

Irgendwie gibt es seit ein paar Wochen auch überdurchschnittlich viel Kuchen mit Streuseln in meinem Leben. 😅 Hier sieht man Pflaume-Streusel, Käse-Pfirsich-Streusel und Mohn-Streusel: Wolfs Jagdausbeute für unseren Spontan-Aufmunterungsbesuch gestern. Ich hatte ein Stück mit Pflaume und eines mit Pfirsich... Beides lecker, aber im Nachhinein denk ich, ich hätte *MOHN* nehmen sollen- Pff. 🤔 Letzte … Weiterlesen Streusel, Spontanjob und Schmerzen.

Alkoholpause, dafür neuer Kuchen.

Weil Wolf und ich heute noch keine Pläne hatten und seine Ex-Freundin weiterhin bedrückt ist, tingeln wir gleich nochmals zu ihr, als ihre persönliche, freundliche Aufheiterungsbrigade- 😅 Wolf wird auf dem Weg lustigen Kuchen erbeuten gehen, den sie und ich vermutlich in gewohnter Langsamkeit konsumieren, und eventuell mache ich sogar weitere Getränke: heute jedoch ohne … Weiterlesen Alkoholpause, dafür neuer Kuchen.

Trott.

Wenn ich in der SpätSchicht arbeite, kriege ich mal so gar nichts hin. Für mich. Da gibt es eigentlich nur die Arbeit. Ein wenig Schlaf. Unregelmäßig essen. Teilweise habe ich noch nicht mal den Kopf dafür, Valentins Beiträge zu lesen. Zeitnahe. Leider. So ist es gerade auch. Wieder. Trotz nur vier Tagen Arbeit pro Woche. … Weiterlesen Trott.

WeltMeister.

Langsam muss ich aufstehen. Die Arbeit ruft. Ziemlich schrill. Das kann man nicht überhören. Ich bewege meinen Körper also aus dem Bett. Bevor ich die Dusche anstelle, damit das Wasser warm wird, schalte ich das Internet auf dem Handy an. Ich komme zurück. Erwarten tue ich nichts. Hoffen noch weniger. Der NewsTicker zeigt es mir … Weiterlesen WeltMeister.

Guten Morgen, SonnenSchein.

Der Tag beginnt. Ich merke es schon. Es hat sich angekündigt. Überrascht mich nur mäßig. Es geht nichts. Keine Lust. Auf nichts. Nicht, weil ich nicht will. Ich kann nicht. Kann einfach nicht. Opfer der UmStände. Der unterdrückten Jahre. Warum auch immer. Ich muss an die "Vengaboys" denken. Up and down. And up and down. … Weiterlesen Guten Morgen, SonnenSchein.

Wir lieben Musik. Wir lieben die Bühne.

Was ich zu Wolfs und meiner Partynacht von Freitag auf Samstag hinzufügend erzählen wollte (und *muss*) ist, dass ich auch 38 Stunden später noch immer high bin von Adrenalin und Exzess. Eines der außergewöhnlichsten Dinge an Wolf bleibt, wie extrem gekonnt er Alltagsflucht zu betreiben weiß. 😍 Er lud eine langjährige Freundin von sich ein, … Weiterlesen Wir lieben Musik. Wir lieben die Bühne.

GedankenPotpourrie.

Der KannibalenBoy war wieder da. Kommt wohl öfter. Ist schon bekannt. Bei den Kollegen. Hat nen richtigen Sprung in der Schüssel. Verhielt sich human. Die U-Bahnen sind bunter. Graffiti. Richtig geile Sachen dabei. Die Mädels und Jungs hatten Zeit. Und Bock. Danke, Corona. Danke, Valentin, für die Erklärung. Ich habe es nur beobachtet. Valentin brachte … Weiterlesen GedankenPotpourrie.

Allemal „krass hoch drei“!

Mir ist aufgefallen, dass (mindestens) drei meiner Beitragstitel in jüngster Vergangenheit das Wort "krass" enthielten. Kurz dachte ich darüber nach, ob das stilistisch adrett genug sei, aber: hey. Blogtitel sind bei mir meistens sowieso bloß ein zusammengefrickelter Ausblick auf den Inhalt. "A, B und C." Zweitens gebricht es mir an einer akkurateren Bezeichnung. Es ist … Weiterlesen Allemal „krass hoch drei“!

Summertime Sadness. Suizid. Wolf. Ich.

Als ich am Sonntag bei Herrn Carax auf der Arbeit rumlungerte und so langsam, langsam meine Ofenkartoffel mit Garnelen aß, lief im Hintergrund die ladenübliche Playlist. Ich kenne sie schon fast auswendig und die Musik rauscht so durch, aber bei einem Song halte ich doch immer wieder inne und fühle mit. Die Rede ist von … Weiterlesen Summertime Sadness. Suizid. Wolf. Ich.

Die erste Jahreshälfte. Schon krass.

Mit diesem Dienstag wäre die erste Hälfte von 2020 auch bereits wieder verstrichen. 🤔 Erinnert ihr euch, wie ich kurz vor Silvester von den "Game of Thrones"-Shotgläsern erzählt habe, die Herr Carax und ich unserer (Weihnachts-)Wahlfamilie geschenkt haben? Das hier sind sie, inklusive unserer Frozen-Waldbeer-Margaritas vom vorvorletzten Wochenende (= selbst wenn man die Aufschriften bei … Weiterlesen Die erste Jahreshälfte. Schon krass.

Verdrängung.

Bin gereizt. Zu schnell. Werde fahrig. Ungeduld. Meist trifft es die Falschen. Zum Glück keine Gäste. Von denen halte ich mich fern. Soweit möglich. Für Die Anderen ist es aber auch nicht schön. Ich weiß das. Spreche es an. Im NachGang. Ich hoffe, sie verstehen. Arbeiten. Nach Hause. Schlafen. Irgendwann. Irgendwie. Seit Tagen nicht in … Weiterlesen Verdrängung.

Heimat ist stärker als zu Hause.

Am Meer war ich nicht. Habe es noch nicht mal gesehen. Das Display meines Handys wollte sich verändern. Es fiel. kaputt. Die EM-Karten habe ich zurückgegeben. Bis auf ein Spiel. Danke, Merkel. Kein Grund zur Trauer. Es hat sich was getan. In Mir. Mit Mir. Mein Gefühl für mich hat sich verändert. Ich kann es … Weiterlesen Heimat ist stärker als zu Hause.

Lieber spät als nie.

Ich bin weiter gezogen. Weiter Weg. Auf's Land. Es ist Nacht. Dunkel. Richtig dunkel. Schwarz. Nur der Schein der Kerze wirft ein wenig Licht. Es scheint eine Million Frösche zu geben. Die Vögel sind bereits verstummt. Ein krasser Kontrast. Vor allem zur GroßStadt. Zu dem Lärm in meinem Kopf. Für mich. Gerade. Genau das Richtige. … Weiterlesen Lieber spät als nie.

Der Junge und das Meer.

Da Sitz ich nun. Die Sonne ballert. Meine Gedanken auch. Hin und her. Vor. Zurück. Kreuz. Quer. Positiv. Negativ. Abstrus. Extrem. Kontrolle nur bedingt möglich. nötig. Der FlutLichtMast im Rücken. Zugänglich. Ich lasse das Schicksal entscheiden. Warte nur noch, bis der Mond am Himmel erscheint. Als Zeuge. Beobachter. Notar. Der Gedanke blitzt kurz durch. Hat … Weiterlesen Der Junge und das Meer.

Heimatlosigkeit. Streunerleben. Mh.

Wolf und ich haben den Gin Tonic, den ich gedanklich für Donnerstag eingeplant hatte, nun doch bereits gestern Nacht getrunken. Und, OK: nicht nur einen- 😅 (Für alle Gin-Tonic-Liebhaber: es war normaler Tanqueray. Aufgegossen mit Fever Tree Indian Tonic, dazu Zitronenzeste, Thymianblüten und Eis. Kann man machen.) Später bin ich etwas experimentierfreudiger geworden und habe … Weiterlesen Heimatlosigkeit. Streunerleben. Mh.

Hass und Fast-Amaretto-Sour.

Seit meiner bahnbrechenden Essensvideoentdeckung ist schon wieder so viel passiert?! 🤔 Zuerst möchte ich addressieren, dass sich doch ein, zwei Leute nach mir erkundigt haben in Reaktion auf Herrn Carax' an mich gerichtetes: "Ich hasse dich." Danke, ihr Lieben, für so viel Achtsamkeit! Das freut mich doch sehr- Wichtig ist, dass dieser besagte Beitrag jedoch … Weiterlesen Hass und Fast-Amaretto-Sour.

Pferdegleich nicht mehr in Therapie.

Gestern hatte ich ein weiteres Telefondate. Diesmal nicht mit Wolfs Ex-Freundin 😅, sondern mit meiner einen ehemaligen Barkollegin: ich berichtete. Anstatt untätig rumzuhängen, verabredete Wolf sich kurzerhand auch zum Telefonieren und letztendlich lungerte er auf Balkonien und sozialisierte, während ich im Bett lag und mich dort unterhielt. Meine Vergnügtheit darüber, dass sowas mit Wolf entspannt … Weiterlesen Pferdegleich nicht mehr in Therapie.

Heute bin ich traurig und sinniere über Moral.

Gestern schrieb ich einer Freundin: "Das Jahr bisher: SILVESTER, PANDEMIE, VERWIRRUNG, OSTERN"- 😅 In dem Moment fand ich es kurz amüsant und hab die Zusammenfassung direkt noch ein, zwei Male weiterverwendet. Selbstverständlich ist im Kleinen aber weitaus mehr passiert und wer hier mitliest weiß, dass 2020 für mich persönlich bisher großartig war - und das … Weiterlesen Heute bin ich traurig und sinniere über Moral.

Ja, Shit. Und wie!

Eigentlich sollte und wollte ich an dieser Stelle eine von Herrn Carax verfasste heitere Bargeschichte hochladen, aber nach dem gestrigen Nachmittag erscheint das hier erstmal wichtiger. Wie schon berichtet, ist es derzeit schlecht um Herrn Carax bestellt - er weiß das, *ich* weiß das, aber jüngst war ich ob seiner totalen Unzuverlässigkeit in Folge seines … Weiterlesen Ja, Shit. Und wie!

Good old times.

Ein Rückfall in alte Zeiten. Gleiche Gedanken. Gleiche VerhaltensMuster. Gleich alles. Dabei hätte ich es wissen müssen. Von Anfang an. Im Ansatz schon eine bescheuerte Idee. Ich dachte, ich bin stärker. Bin ich aber nicht. Jedenfalls fühle ich mich nicht so. Ich hasse mich. Dafür. Wieder fremd. Nicht eigenbestimmt. Kein Zustand. Auf Dauer. Nicht für … Weiterlesen Good old times.

Wirklich viele Themen.

Sogar ungewöhnlich still wirkt es im WordPress-Universum dieser Tage! Hoffentlich ist das nicht (nur) unserer "Reader"-Problematik geschuldet... Sondern schlichtweg dem Januar! Neustart. Umbrüche. Obwohl zumindest Herr Carax kürzlich einen Text nach dem anderen raushaute, ist dort 1.) weitaus nicht alles rosig und passiert 2.) wirklich Einiges parallel- Viel Arbeit, Selbstreflexion und Nachjustierung des gesamten Seins. … Weiterlesen Wirklich viele Themen.

Vierzehn Tage.

Am Freitag vor zwei Wochen (= gegen 22:00 und nur wenige Stunden nach der Rückkehr aus meinem famosen Weihnachtsurlaub) bin ich bei mir daheim aufgebrochen, um Herrn Carax von der Arbeit abzuholen- Dort angekommen wartete ein "Swimming Pool" auf mich, und ein Flammkuchen mit Lachs (LACHS, LACHS 😆). Ich setzte mich an "meinen" Tisch, an … Weiterlesen Vierzehn Tage.

Gesehen werden.

Für den Moment ist alles OK. Ich habe Kerzenschein, ein weiches Bett und neben mir Herrn Carax- Ich bin sicher. 🙂 Gleichzeitig bereitet mir ein altbekanntes Problem Kopfzerbrechen: nämlich, dass sehr oft unterschätzt wird, wie abgrundtief mies es mir dann doch gehen und wie schlimm es mit meinem Seelenzustand wirklich werden kann- (!) Dieses Unterschätzen … Weiterlesen Gesehen werden.

Hm. Das achte Weihnachten.

Wie schnell die Zeit vergeht - und wie schnell ich wieder wach war. 😅 Tatsächlich werde ich die Weihnachtstage dieses Jahr zum achten Mal ohne meine "Familie" (= beachtet die Anführungsstriche) verbringen. Das wurde mir eben erst vollends bewusst! Achtmal anderswo: bei Freunden. 🙂 Ich weiß nicht, ob meine Gefühlslage anders wäre, wenn es sich … Weiterlesen Hm. Das achte Weihnachten.

Die Sache mit den Likes.

Neulich ist in einer Unterhaltung mit den Schwurbel-Schworbs das Thema "Likes" aufgekommen. Bis dahin war ich der Ansicht, Likes würden entweder zur Kennzeichnung dienen, dass man etwas wirklich MAG (= z.B. Bilder von niedlichen Eulenbabies, tolle Rezepte, Film- und Musikempfehlungen und gute Neuigkeiten jeglicher Art) - oder aber den Weg des geringsten Widerstandes für extrem … Weiterlesen Die Sache mit den Likes.