Die Versenkung.

Es ist momentan etwas still hier. Unbeabsichtigt.
Die Gastronomie hat uns hart im Griff und an unseren freien Tagen haben wir entweder den sozialen Kalender, oder aber die Nase voll. Keine Energie zum Kreativ-Sein im letzteren Fall.

Die Arbeitsstelle von Herrn Carax gleicht einem sinkenden Schiff, meine eigene gestaltet sich wie „Game of Thrones“, bloß in einem Restaurant, und jeder Tag ist ein Kampf um Geld, Gefolge und Wertschätzung.

Zudem häufen sich nicht nur die Ratten und Füchse auf der Arbeit, was gerne zweideutig aufzunehmen ist, sondern auch die Schichten ab 10 Stunden+

Rennen, Heben, Tragen und Putzen fünf- bis sechsmal die Woche bis in die frühen Morgenstunden… Dazu das Personal koordinieren und führen (Herr Carax), bzw. die Bar im 1-A-Zustand halten (ich): wir sind stetig busy und körperlich wie mental ausgelastet.

Falls sich also jemand fragt, wo wir abgeblieben sind – wir ackern. Oder wir siechen. Dazwischen gibt’s derzeit nicht viel-

VVN

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