Letzter Urlaubstag.

Ruhig war es. Ruhig, ruhig.
Ich habe die komplette Zeit bis zum Abend in meinen vier Wänden verbracht, mich beim Ordnung machen um den letzten Feinschliff gekümmert, zwischendurch ein paar neue Blogeinträge gelesen und nebenher „Hart of Dixie“ geschaut.

Nach wie vor eigentlich nicht mein Genre, aber abgesehen davon, dass ich nie aufhören kann, Jaime King und Wilson Bethel anzusehen, so ist die Serie einfach nur nice! Im Rahmen der Geschichte schert es keine Sau, welche Hautfarbe jemand hat – oder welche Sexualität. Alles ist selbstverständlich (und) akzeptiert. Das haben die Macher echt gut hingekriegt. 😊

Ja. Und gegen 21:15 hab ich mich frisch gestriegelt und geputzt doch nochmal vor die Tür gewagt. Um mit mir selbst essen zu gehen. Seitdem sitze ich an einem kleinen Zweiertisch, während hinter mir eine (Studenten?-)Gruppe über Thomas Mann, den Sinn des Lebens, SOKRATES und GOTT diskutiert- 😅

Es gibt Tagliatelle mit gebratenem Hühnchen und Champignon-Rahmsauce (dazu rote Zwiebeln und frischen Parmesan), und eine Bailey’s-Schokolade, welche die ideale Temperatur hat. Für den Moment bin ich entspannt und ohne Eile.

Wenn ich dann morgen um 17:00 meinen neuen Barjob antrete, kann ich hoffentlich gleich wieder was Neues lernen. Eines der Getränke ähnelt stark dem Electric Iced Tea. Das zu mixen und zu servieren wird lustig- 😆

VVN

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