Zwei schöne Entdeckungen…

Die hier einfach hingehören, weil es zu beiden bereits mindestens einen vorangegangenen Blogartikel gab. 😊

1.) veröffentlichte HBO vor knappen 22 Stunden endlich den ersten „richtigen“ offiziellen Teaser zur lange geplanten Serie „The Last of Us“.

*WOW*. 😻

Da ich mich schon im Frühling 2021 darauf freute (= Türkische Pizza und „The Last of Us“ als Serie?!), beide PS4-Spiele mein Eigentum nenne und die TLOU-„Let’s Plays“ vom Gronkh gerne zum mentalen Runterkommen sehe, bin ich excited bis zum Himmel.

„Das gucken wir dann zusammen!“,

beschloss Wolf. Ja, machen wir. Obwohl er mit *dem Zocken an sich* herzlich wenig anfangen kann, haut ihn diese Geschichte sicher um. 😀

Und, mh: Bella Ramsey als Ellie und Pedro Pascal als Joel?

So berechtigt der Einwand ist, dass beide den ursprünglichen Videospielcharakteren visuell nicht sonderlich ähneln (s. u.), so stark vertraue ich auf deren Talent. Das zählt mehr, find ich.

Nächstes Jahr geht’s damit los. 🌞

2.) stolperte ich vorhin über die Homepage der Summerfield Kids Foundation.

Manche von euch erinnern sich vielleicht an meinen Text: „Freundschaft, Liebe und Ikke Hüftgold. 😻“?

Ikke = Matthias Distel hat all seine Vorsätze vom Vorjahr in die Tat umsetzt und *wirklich* eine Stiftung ins Leben gerufen!

Im Vorwort des ersten Vorstandes Matthias Distel heißt es in Auszügen:

Es ist Teil meines Business, dass ich, sowohl als Matthias Distel, als auch in der Rolle meiner Kunstfigur, Ikke Hüftgold“, für Reality-Soap-Formate angefragt und gebucht werde. In der Regel wissen auch alle Beteiligten, worauf sie sich bei solchen Formaten einlassen. Hochkultur in Reinform erwartet niemand. Weder die Protagonisten, noch die TV-Zuschauer. Bei der Teilnahme eines Formates, in welchem Familien für eine Woche „ihr Leben tauschen“, stieß ich jedoch auf Umstände die das ganze Leid von Kindern aus sozialen schwachen Familien und eines schwachen Umfeldes schonungslos offenlegten.

Aufgewühlt und beschämt musste ich feststellen, dass ich bis dato die tatsächliche Bedeutung und das Ausmaß dessen, was der Alltagsbegriff „Kinder aus sozial schwachen Familien“ bedeutet, nicht begriffen hatte. Und dies als eigentlich empathischer Mensch, der offen und interessiert durchs Leben geht. Aus tiefer Betroffenheit, aus der Ohnmacht und Wut des Erlebten heraus, habe ich mich dazu entschlossen, nicht in der Schockstarre zu verharren, sondern in Zukunft sämtliche Möglichkeiten und Netzwerke zu nutzen, aktive Hilfe zu leisten und jenen Unterstützung zukommen zu lassen, die in unserer Gesellschaft leider viel zu wenig Beachtung finden. Kindern aus sozial schwachen Familien.

Und damit war sie geboren, die „Summerfield KIDS Foundation“

*SEHR, SEHR COOL!* 💖

Hier auch direkt die

Informationen über die Verwendung von Spendengeldern und

das Spendenkonto.

Bestimmt berichte ich in Zukunft Weiteres darüber. 🙂

Was gleich ansteht: Duschen, Rucksack packen, übliches Prozedere und – allein – ab nach Berlin, für knappe 44 Stunden Aufenthalt inklusive Arzttermin und mehreren Verabredungen. Nochmals Bubble Tea mit dem Ramen-Freund trinken, beispielsweise.

Den versprochenen Wochenendtext sende ich aus dem Zug hinaus in die Welt. 🌸

VVN

P.S.: zum „Abgleich“ mit dem o. g. Teaser ein Bild von Videospiel-Ellie und Videospiel-Joel.

Gefunden auf MOVIEPILOT. 😇

8 Kommentare zu „Zwei schöne Entdeckungen…

  1. Hab eine gute Fahrt,lieber Valentin.
    Der Matthias Distel hat das wirklich durchgezogen, ja. Desto mehr schade, dass wir ihn nicht in die Sendung holen sollten, Du erinnerst Dich.
    Ich finde es generell, wenn jemand wie er (und auch andere) etwas bewegen. Jeder, wie er kann.
    Liebe Grüße und einen schönen Abend!

    Gefällt 3 Personen

  2. Hallo Valentin,

    du kannst ja auch nicht sämtliche Not und Elend der Welt oder in Deutschland auf dem Schirm haben.
    Und wer nicht aus entsprechenden Kreisen kommt, kann die Probleme anderer halt nicht nachvollziehen.

    Es war schon ein Drama, als mein Zirkel immer mehr seinen Geist aufgab und einen Tag vor der Geometriearbeit komplett seinen Dienst eingestellt hat.
    Geld für einen neuen? Ich habe ja nicht einmal Taschengeld bekommen! Wovon hätten meine Eltern das auch bezahlen sollen?
    Letztendlich ist ein Onkel eingesprungen, der glücklicherweise vorbei gekommen ist. Mir allerdings erklärte, das ich dann nichts zum Geburtstag bekomme – was für mich völlig in Ordnung war.

    Und die Story ist gegenüber anderen wohl eher ein Luxusproblem …

    Was mich an der Geschichte ankotzt, ist das es immer noch so ist. Wenn die Eltern kein Geld haben, wird eine schlechtere Schulform gewählt. Auch wenn die Eltern wollen, sind sie nicht in der Lage zu unterstützen und ist der Schulabschluss auch entsprechend usw.

    Es hat nicht jeder das Glück wie ich, in ein Begabtenförderung zu rutschen. Und dann muss auch noch der Ehrgeiz da sein, etwas aus seinem Leben zu machen.

    Ich wünsche dir einen schönen Abend.
    Liebe Grüße
    Trude

    Gefällt 1 Person

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