Kurze Klopapier-Kernfrage.

Gerade habe ich erneut äußerst wenig Zeit, weil ich mit einem Freund aus Herrn Carax‘ Team Kaffee trinke (= dazu später mehr). Aber die nächsten drei Tage werde ich wohl mit Herrn Carax höchstpersönlich verbringen, weshalb wir uns u.A. endlich mindestens einem der inzwischen drei weiteren Blogger-Awards widmen können, die wir seit Mai noch verliehen bekamen. Soll heißen: wir werden schon schnell genug wieder ausführlichst von uns hören lassen! 😊

Für den Augenblick jedoch nur folgende Frage, die mich tatsächlich gesellschaftsbeobachtend umtreibt: sind die Leute auf Grund der Coronasituation und seit Neuestem so besessen von niedlichem Klopapier, oder war das die letzten Jahre schon immer ein Ding, das ich – als Seltensteinkäufer mit fragwürdigem Essverhalten – nur nicht mitkriegte? 🤔

Habt einen famos-gesunden Sonntagabend, I love you like no otter…

VVN 😅

P.S.: Was ich auf ’ne Weise befürchtet habe… Seit vorhin ist Z. mit Wolf schwimmen, essen, usw.! Zwar ist Wolf derjenige, der mir Befehle erteilt und nicht umgekehrt, aber auf diesem Gebiet bin ich zweifelsohne gradliniger als er. Macht er so weiter, ist die potthässliche Skulptur todsicher seins. 🐙🐙🐙

28 Kommentare zu „Kurze Klopapier-Kernfrage.

  1. Ich wusste gar nicht dass das Hamstern von Klopapier so stark wirtschaftliche Gründe hat, dachte nur eine irregeleitete Psyche würde da eine Rolle spielen.

    Aus fr.de
    „Meine Vermutung ist, dass wir das Gefühl von Kontrolle während der Corona-Krise haben wollen und gleichzeitig nur über ein begrenztes Budget verfügen“, sagt Farasat Bokhari, Gesundheitsökonom an der Universität East Anglia in Großbritannien. „Also kaufen wir etwas billiges, das wir gut lagern können und das wir sowieso irgendwann brauchen“, sagt er. Wichtiger als Toilettenpapier könnten im Notfall natürlich haltbare Lebensmittel wie Konserven oder Tiefkühlgerichte sein. Aber die sind teurer und am Ende könnten der Linseneintopf oder die Ravioli in der Dose im Müll landen, sagt Bokhari. Das Geld dafür wäre dann verschwendet.“

    LG Hubert

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    1. Siehe oben! Das Horten lässt sich psychologisch erklären… Was sagen einem allerdings die fröhlich-lebensbejahenden Aufdrucke? Verpasste ich einen globalen Trend?!! 😅

      „Trotzdem“, wie so oft: danke für deine Beiträge!

      VVN

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  2. Ich las, dass in allen Ländern die Risikogruppe hauptsächlich gehortet hat. Ich denke, dass so viele Home Office machen und sehr viel mehr Toilettenpapier gekauft wird. Und wie macht man mehr Profit? Durch extra Bedrucken.

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  3. „Like no Otter“ steht auf dem Klopapier auch. Ich glaube es ist wohl richtig übersetzt mit: ich mag keine Otter, oder, mir gefallen Otter nicht, sie sind mir unsympathisch. Das gefällt wiederum mir nicht. Warum Otter auf Klopapier überhaupt und warum diese unsympathische Aussage? Dieses Klopapier würde ich ganz sicher boykottieren. Denke das tun auch andere Tierfreunde.
    LG Hubert

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    1. „Hallo“ zum dritten Mal, und KEINE SORGE, lieber Hubert! 😉

      „I love you like no otter“ ist ein Wortspiel von: „I love you like no otHer“, also: „Ich liebe dich wie keine(n) Andere(n)!“ Deshalb sind dort auch *ZWEI* Otter abgebildet, die einander mit vielen Herzen an den Pfötchen halten. Und deshalb ist das Klopapier ja so niedlich! 💖

      Otterige Nachtgrüße! VVN, 33, Otterfreund 😅

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    1. Liebe Paula, das ist eine gute Frage- Auf Grund der Pandemie gibt es für (Herrn Carax und) mich derzeit viel weniger Arbeit als sonst. Insofern kann ich problemlos so viel schreiben, obwohl ich schon ab und an scherze, dass wir langsam mal einen Sekretär brauchen! 😉😅

      Gewöhnlicherweise arbeite ich aber circa 11 – 15 Stunden täglich (= Fahrtwege und Pause inbegriffen). Da bleiben zum Schreiben und Bloggen dann nur etwa 4 – 7 Stunden pro Tag. 😇

      Mach dir einen entspannten Dienstag! VVN

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      1. Letzter Sommer, Hochsaison. Barkollege B. und ich unterhalten uns über unsere Gesamtarbeitszeiten pro Monat. „250 Stunden sind es bei mir etwa.“, meinte er.

        Ich: „Ich hab nur 220 Stunden, ich war ja auch im Krankenhaus…“ (= Alles gut. Bloß ein Arbeitsunfall.)

        Da kommt B.s kleine Schwester um die Ecke, mit ihrem Tagebuchkalender, und schlägt ihre Bilanz nach. „August. 303,5 Stunden. Ich werde reich sein.“

        Wir: „WIE HAST DU DAS DENN GEMACHT“-

        Und willkommen in der Großstadtgastronomie. 😅😅😅

        Aber: dafür können wir uns eben jetzt mal ausruhen! Ohne Corona hätten wir die Saison allerdings wieder voll durchgeballert-

        Pass du auch gut auf dich auf, Paula!

        VVN

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  4. Klopapier mit Motiv gibt es schon eine ganze Zeit lang. Hast ja eine nette Rolle erwischt 🙂 Hier wurde heute irgendwas mit Comic- Motiven nachgelegt, betrachte ich später mal genauer 😉

    Und um mal was zu verraten: als ich Kind war und Klopapier noch grau, sogar megagrau, habe ich welches bunt bestempelt und dann wieder aufgerollt. Aber in dem Alter kommst Du nicht drauf, sowas patentieren zu lassen…

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    1. „Ich habe eine nette Rolle erwischt“: Unterhaltungen im Jahre 2020. 😅😅😅

      Nun möchte ich natürlich gerne wissen, was auf *deiner* Rolle steht. Und: exakt! Ich kenne die Zeiten des megagrauen Klopapiers *AUCH NOCH*. Vermutlich bin ich deswegen – und weil ich eigentlich nur das unspektakuläre Recyclingzeugs nehme – so geflashed von den Aufdrucken! Meine Güte. 🤔

      Hättest DU das Patent mal angemeldet. VVN

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