Vier Tage nur noch. đŸ˜Š

Donnerstag habe ich schon mal geĂŒbt. Abgrillen. Draußen im GrĂŒnen. Mit Freunden. Schnaps und Bier. Ein wenig Fleisch. Kann ich nur jedem empfehlen. Tut gut. 

Ansonsten habe ich ein wenig Angst, dass ich aus dem Urlaub wiederkomme und keine GĂ€ste mehr da sind. Ab Oktober wird es eh immer ziemlich ruhig bei uns. Die harten Monate beginnen. Mit Ausnahme vom Dezember. Normalerweise.

Ein zweiter Lockdown wĂ€re doll. Vielleicht zu doll. Vor allem finanziell. Auch wenn ich diesen dann dieses Mal richtig und besser nutzen wĂŒrde!

Selbst strengere Maßnahmen wĂ€ren schon ĂŒbel. Die Leute sind sensibilisiert mittlerweile. Sie wĂŒrden von sich aus auf Dinge verzichten. Wie zum Beispiel den RestaurantBesuch. Keine rosigen Aussichten.

In diesem Sinne mache ich mich auf zum viertletzten Tag auf Arbeit. Die deutsche Wirtschaft noch ein wenig unterstĂŒtzen. Das macht Valentin auch gerade. Irgendwo am Arsch der Heide. Morgen ist V. aber schon wieder in der Stadt. Das wird ein Fest.

Habt einen entspannten Sonntag.

Julian Carax

11 Kommentare zu „Vier Tage nur noch. đŸ˜Š

    1. Guten Morgen, lieber Pit, und danke fĂŒr’s Vorbeischauen! 🙂

      Sehe ich das richtig, dass wir uns hier von Brisketliebhaber zu Brisketliebhaber unterhalten? Mir war so und hoffe, dich nun nicht zu verwechseln… 😇

      Alles Gute von VVN (= nicht Julian)!

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      1. Aber ja doch: Brisket mag ich SEHR. Und, um einen alten Werbespruch einmal abzuwandeln: fuer Brisket fahren wir meilenweit! 40 Meilen [eine Strecke] bis zu Cooper’s in Llano. [https://wp.me/p4uPk8-eh]
        Aber ans eigene Brisket-BBQ habe ich mich noch nicht getraut. Das Problem: es ist ja eine riesige Menge Fleisch, und wir sind nur zwei Personen. Dazu kommt, dass es ja durchaus bis zu 15 Stunbden dauern kann, nach dem Motto „low and slow“. Aber irgendwann steht es doch noch auf dem Programm. Zunaechst muss ich noch mal weiter an den Rippchen ueben. Die sind mir immer noch nicht perfekt gelungen. Was dagegen unheimlich gut klappt: mein selbst gepoekeltes und geraeuchertes Kasseler. Was ich als sogenanntes „Kasseler“ hier in den Restaurants bekomme, die angeblich „authentic German food“ bieten, das treibt mir die Traenen in die Augen. Diese Machwerke sollte man den Koechen an den Kopf schmeissen.
        Liebe Gruesse aus „Fritztown“,
        Pit

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  1. mir fĂ€llt grade auf, daß wir heuer kein einziges Mal gegrillt haben …
    Ich wĂŒnsche Dir mal, daß kein zweiter Lockdown kommt. Auch wenn vermutlich die Behördenauflagen in nĂ€chster Zeit wieder steigen werden…in MĂŒnchen haben wir Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, 20 km rundrum ist dagegen noch nichts.
    Oh, und einen schönen Urlaub natĂŒrlich đŸŠ„

    GefÀllt 2 Personen

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