Jeder kann etwas tun.

Am heutigen (extrem grauen) Tag fühl ich mich leicht melancholisch.

Seit Donnerstagabend waren Wolf und ich durchgängig daheim. Der Messerschleif-Kumpel kam nach der Radtour doch nicht mehr mit zurück und so saßen Wolf und ich gemütlich zu zweit zusammen. In dem Rahmen hab ich uns Wildschweinbratwürste und Sauerkraut in der Pfanne erhitzt (= das ist zwar kein Kochen, aber es war eben ICH! 😅), mir den geplanten Kakao mit Cointreau gemacht und mit Wolf sehr viel Gary Numan gehört.

(Extra cool daran ist, dass Gary Numan eng mit Chris Corner, IAMX, zusammenarbeitet! Von Chris stammt das Musikvideo. 😇)

Bei der Wildschweinbratwurst musste ich auch an Freund C. denken, mit dem ich seit vier Jahren immer wieder gerne auf LGBTQ*-Veranstaltungen gehe. Wir essen dort traditionsmäßig so eine Wurst, im Brötchen mit Preiselbeersenf… Zum letzten Mal auf dem kleinen Weihnachtsmarkt, was Ewigkeiten her zu sein scheint. Ein ganz anderes Leben war es damals noch, im Dezember 2019- 😯

Meine Melancholie rührt jedoch nicht von einer Sehnsucht nach „Früher“, sondern daher, dass Wolf mit mir Hollywood durchgeschaut hat: eine siebenteilige, neue Miniserie auf Netflix.

Nicht falsch verstehen: ICH BIN BEGEISTERT!
Ich habe jede Sekunde der Serie geliebt und hoffe, sie wird von Millionen von Menschen gesehen! 💖

Aber: das Universum, das in der Erzählung erschaffen wurde, ist am Ende eben ein weitaus Schöneres, als das, in dem wir uns aktuell befinden. Ich spreche hier nicht von Corona (= Corona suckt zusätzlich): ich meine vielmehr, dass es bis heute leider *in jedem einzelnen Land unserer Erde* Rassismus und Hass gegenüber Frauen/Zugehörigen der LGBTQ*-Gemeinschaft gibt.

„Hollywood“ erinnert ständig an diese Missstände, trotz hoffnungsvollem Ausgang. Und auch ich habe mich natürlich in unzähligen Darstellungen von Diskriminierung, vorurteilsbehafteter Ausgrenzung, Herabwürdigung und purem Vernichtungswillen wiedergefunden.

Da wären Begegnungen mit Leuten, die mich *automatisch* für die Bahnhofstoiletten-Putzhilfe hielten, bloß weil ich wartend und nicht-deutsch aussehend neben dem Eingangsdrehkreuz stand.

Anwälte auf einer Juristenversammlung, die *automatisch* davon ausgingen, ich könnte unmöglich „einer von ihnen“ sein (= war ich sehr wohl!) und die mich daher als random Bürogehilfen einordneten.

All die (Bar-)Gäste, die *automatisch* glaubten, meine WAHRE Heimat läge auf einem gänzlich anderen Kontinent – und, dass ich eine Besonderheit sei mit meinem Abi, Studium und „so gutem Deutsch“. 😒

Ganz zu schweigen von wildfremden Typen, die auf offener Straße ihre Hände zu Pistolen formten und in meine Richtung abdrückten, bis hin zu tatsächlichen zielgerichteten Angriffen auf mein Leben.

Darüber also denke ich seit dem „Hollywood“-Serienende nach und blogge hier vor mich hin, um zu sagen: bleibt solidarisch und mutig! Achtet aufeinander und macht einen positiven Unterschied! Jeder Einzelne von euch kann in seinem Alltag dazu beitragen, dass es weniger Hass und weniger Gewalt auf dieser Welt gibt- (!)

VVN

21 Kommentare zu „Jeder kann etwas tun.

  1. Mein lieber Valentin – Premiere! Ich bin ja sonst nicht so der Kommentareschreiber aber (ja, schmunzel Du nur) es war die LGTBQ-Abkürzung, die das getriggert hat – ich musste erst nachsehen, was das bedeutet 😉 Das liegt wahrscheinlich daran, dass mir die Thematisierung völlig wurscht ist und ich deshalb mit dem ‚Jargon‘ nicht oder wenig vertraut bin. „Wurscht“ ist vielleicht nicht ganz korrekt formuliert, aber lass mich so sagen: Es ist für mich einfach kein Thema, wie meine Freunde gepolt sind – einige meiner besten Freunde sind schwul oder queer oder bi oder was auch immer … es ist mir vollkommen egal. Es sind meine Freunde und Menschen, basta. Meine Frau und ich haben mal bei einem internationalen Golfturnier „der Szene“ mit gespielt und das war wohl das einzige mal, wo ich mit dem „Thema“ konfrontiert wurde. Was war passiert? Nun – wir wurden diskriminiert … muhahaha … „was haben diese Heteros bei einem Lesben- und Schwulenturnier verloren?“ war die Frage, die auftauchte (kam aber aus der „Hardcore-Lesben-Ecke“) … obwohl wir mit (fast) allen herzlich viel Spaß und zwei schöne Tage hatten – ich will damit sagen: die Ausgrenzung funktioniert offenbar auch andersrum. Hmmmpfff! Wie dem auch sei – ich will damit sagen, dass ich Deine Beiträge gerne lese, auch wenn ich kaum hinterher komme bei Deiner Frequenz …
    Liebe Grüße
    Tommy

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    1. Lieber Tommy! Eine Premiere, das stimmt! 😊

      Dieses: „Was haben diese Heteros bei einem Lesben- und Schwulenturnier verloren?“ ist dann *AUCH* wieder so eine Sache, bei der ich die Leute gerne fragen würde, ob sie den Schuss eigentlich gehört haben- Denn: wieso hätte man sich nicht einfach über eure Gegenwart freuen können?! 🤔

      Dass du mit deiner Frau da warst, ist schließlich einfach was Gutes und Schönes (!), und sowieso endet jede konstruktive Entwicklung dort, wo WIEDER jemand grundlos zum Feind erklärt wird. Ausgrenzung mit Ausgrenzung zu begegnen, ist natürlich nie der Weg- 😡

      Ein virenfrei-schönes Wochenende wünscht: VVN

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  2. Ich schließe mich gerne tmc6 an – mir ist das seit vielen Jahren schon völlig egal, wie meine FreundeInnen aussehen oder wie sie gepolt sind. Hauptsache, sie haben das Herz auf dem rechten Fleck, und das ist ja bei dir auch ganz eindeutig der Fall.

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    1. Liebe Martha, es wäre schön, wenn alle Menschen so denken würden, wie Tommy und du: denn es sollte wirklich *NIE* eine Rolle spielen, woher jemand stammt, welches Geschlecht die Person hat, oder wie derjenige liebt- Zählen sollte einzig und allein der Charakter. 🙂

      Alles Gute für dich! (Sekt mit Limoncello probier ich, sobald ich nur kann.) VVN

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  3. Jeder kann etwas tun, ja da ist was dran lieber Valentin.
    Es würde ja schon helfen, wenn wir anfangen würden, Menschen als Menschen zu betrachten und nicht als Kategorie.

    Ich stimme da meinem „Vorredner“ zu, dass Ausgrenzung und Diskriminierung in sämtlichen Richtungen praktiziert wird.

    Wünsche euch allen ein schönes Wochenende

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    1. Liebe Sandra, eben habe ich etwas Ähnliches schon geantwortet: Geschlecht, Herkunft und sexuelle Ausrichtung sollten *NIE* eine Rolle dabei spielen, welcher Wert einer Person zugesprochen wird, oder inwieweit derjenige überhaupt „als (der Gesellschaft) zugehörig“ eingestuft wird.

      Leider sind „Rassismus und Hass gegenüber Frauen/Zugehörigen der LGBTQ*-Gemeinschaft“ aber trotz Internet und 21. Jahrhundert weltweit vertreten, und die gesellschaftliche Sensibilisierung für diese Themen liegt mir stark am Herzen. Ich wünsche mir sehr, dass immer mehr Menschen diese bislang tief etablierten, gewaltvollen Strukturen hinterfragen… Und sie im besten Fall sogar aktiv aufbrechen!

      Ein schönes Restwochenende auch dir! 😊

      VVN

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  4. Danke für dieses tolle Posting. Unterschreibe ich kompltt, wenngleich ich Kakao mit Cointreau erst noch mal testen muß. 😉
    Aber wir haben hier in D echt immer noch Probleme damit andere Kulturkreise zu akzeptieren. Ich verorte dies ja an der noch nie richtig statt gefundenen Migration. Zwar wird seit Jahrzehnten davon geschwafelt, aber bis auf die sog.“Gastarbeiter“ (Anm.: Die man ja eigentlich wieder heimschicken wollte!) war noch nie echte Migration. Wenn ich das mit der „Flüchtlingskrise 2015“ höre kommt mir sowieso die Galle hoch. Während andere Staaten seit Jahrzehnten Leute aufnehmen, war dies für D nur schwer zu leisten??? Ich wünsche mir, dass diese „heile Welt“ bald zerbricht, und die Chancen stehen nicht schlecht. Hier im Ort war übrigens auch das Wichtigste das es zu seit einigen Jahren in der Zahl von max 30 Migranten (bei knapp 2700 – ich betone „zuüber 80% seit Generationen blutsverwandten Einwohner:innen!) offiziell zu sagen galt, dass diese „x Prozent der Bevölkerung ausmachen, „und schon eine Arbeit aufgenommen haben“. Wünsche ein schönes Wochenende! LG Michael

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    1. Lieber Michael, ich danke *DIR*. 😊

      Und wenn du gerne (heiße) Schokolade trinkst, dann empfehle ich Cointreau als Extra wärmstens… Zehn Cent in die Wortwitzkasse. 😅

      Wenn du es weihnachtlich magst, sind „Vanille Galliano“ oder Pfefferminzlikör natürlich auch was Tolles! Oder „Kahlua“ für eine Kaffee-Kakao-Kombi…

      Herzliche Grüße! VVN

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  5. Lieber Valentin,

    ich bin besorgt darüber, dass Toleranz oft nur in eine Richtung funktioniert und das ist traurig.

    Vielleicht sind die Menschen mit der „falschen Auffassung“ einfach lauter als andere?
    Ich bin in vielem vielleicht auch zu friedlich.
    Aber finde deine Aussagen mutig.

    Was ich auch bewundere, ist, dass du so eine Geduld bei Hausgästen hast.
    Ich muss gestehen, wenn ein Freund/Freundin meines Freundes länger als einen Tag bleibt, würde ich mich wieder nach Zweisamkeit sehnen.

    Und regelmäßig würde ich es auch nicht mögen.

    In diesem Sinne wünsche ich euch einen gemütlichen Abend zu zweit 🙂

    Seid lieb gegrüßt
    Lisetta

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    1. Liebe Lisetta, deine Sorge kann ich verstehen. Oftmals stehe ich selbst auch kopfschüttelnd da: bei so einer Anekdote wie vom Tommy zum Beispiel (= s.o. in den Kommentaren) … 🤔

      Toleranz „sollte“ keine Einbahnstraße sein – egal, wo und wie! Einzige Ausnahme, wo sowohl Wolf, als auch Herr Carax und ich eine GANZ KLARE GRENZE ziehen, ist jegliches menschenverachtendes, faschistoides Gedankengut! Dafür habe ich absolut kein Verständnis – wenn jemand sagt: „Weil du weiblich/LGBTQ*/(psychisch) krank/von einer anderen Ethnie/männlich/religiös/was auch immer bist, *hast du weniger ODER KEIN Recht auf ein würdiges Leben*.“

      Ich denke da zudem immer an meinen einen Zivilrechtsprofessor, der in den Hörsaal brüllte: „Wenn man an Artikel 1 unseres Grundgesetzes rüttelt, führt der Weg von dort direkt nach Auschwitz!“

      Allen Tendenzen, die nur *annähernd* in diese Richtung gehen, stellen wir uns entgegen. Und zwar entschieden. „Ich werde unsere Werte bis zu meinem Lebensende verteidigen!“, sagte Wolf neulich Nacht. Und das finde ich (alles) so wichtig-

      Und ob du friedlich bist, oder *ZU* friedlich, kann ich natürlich nicht sagen. Ich würde das sowieso nicht werten wollen! Mir scheint, du hast in jedem Fall AUCH dein Herz am richtigen Fleck: bist liebevoll, zugewandt, offen und interessiert am Schicksal deiner Mitmenschen. Das find ich ganz toll! 😊

      Genieße du selbst deinen Abend und bis bald! VVN

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  6. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, das die, die am meisten Tolleranz für sich fordern, auch oft die sind, die selber für Andere keine Tolleranz aufbringen.
    Ich selbst arbeite bei einem Globalplayer, der Diversity in seinen Unternehmensleitlinien stehen hat. Schön wäre es, wenn es über den Werkszaun hinaus auch so wäre.
    In Sachen Gleichberechtigung der Frau hat sich auf jeden Fall seit meiner Schulentlassung viel getan, nicht nur in Deutschland 🤔

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    1. Liebe Monika, du hast Recht: viel zu oft wird leider mit extrem ungleichem Maß gemessen! 😮

      Und zum Thema „Gleichberechtigung der Frau“ verweise ich gerne darauf, dass in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat weiterhin durchschnittlich drei Frauen pro Woche von ihren Partnern/Ex-Partnern getötet werden: https://caraxvannuys.blog/2020/02/09/jup-jup/

      Es gibt noch unheimlich viel zu tun, um solche Taten zu verhindern (= ob nun in Deutschland oder anderswo) und wahrhaft Gleichberechtigung zu schaffen.

      Gute Nacht! VVN 🙂

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      1. In Deutschland sind Frauen erst seit Mitte der 70er Jahre völlig gleichberechtigt. Wer hätte das gedacht?
        Da wundert es mich im Nachhinnein nicht das ich Mitte der 80er Jahre vom alten Werkstattmeister gefragt wurde, ob mein Mann bzw. Mein Vater damit einverstanden sind das ich mein Auto zur Inspektion abgeben wollte 😱
        Korrigier mich jetzt bitte – ist gleigeschgechtlich nicht erst seit den 90ern in Deutschland nicht mehr strafbar 🤔

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  7. Yep, klasse Posting. Ich bin auch in dem Thema drin. Das Kind meiner Freundin ist transgender. Die Welt bräuchte sehr viel mehr Toleranz. Unterschiedlich zu sein, tut der Gesellschaft gut. Und es reicht nicht, einen Regenbogen toll zu finden.

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    1. Liebe Barbara, das hast du sehr treffend formuliert: einen Regenbogen toll zu finden, reicht *wirklich* nicht aus! 😒

      Was mir ein gutes Gefühl gibt, sind eben solche Serien wie „Hollywood“, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und immer mehr Menschen erreichen. Weil sie thematisieren, was bis heute weltweit ganz und gar falsch läuft.

      Das Kind deiner Freundin hat nun einerseits das Glück, hierzulande zumindest nicht von Seiten des Staates mit Gefängnis, Folter und Tod bedroht zu werden. Andererseits bedeutet das ja *NOCH LANGE NICHT*, dass dieses Kind es gesellschaftlich leicht hat (und haben wird)! Mitnichten, LEIDER! 😟

      Umso mehr hoffe ich von Herzen, dass immer genug Personen bestärkend und bedingungslos hinter ihm stehen werden: in Schule, Job und Liebe. Überall.

      In dem Sinne: nur das Beste für dich, deine Freundin und ihr Kind! VVN

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      1. Ganz lieben Dank für die Wünsche. Leider leben sie in den USA und mir war zuvor nie klar, wie schlimm es außerhalb der Metropolen ist. Es ist ein komplexes Thema, das für alle Beteiligten schmerzhaft ist, wie ich inzwischen gelernt habe. Es sind nicht nur die intoleranten Menschen, die LGBTQ+ Community feindet sich zum Teil auch untereinander an.
        Und auch euch wünsche ich nur das Beste und freue mich über all die interessanten Beiträge.
        PS: Hollywood habe ich noch nicht gesehen. The half of it schon.

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      2. Guten Morgen! Und: oh, verdammt. In den USA außerhalb der Metropolen… Das stelle ich mir unfassbar schwierig vor! Es ist ja in Deutschland bereits nicht leicht, auf dem Land zu leben und „anders“ zu sein: ganz gleich, in welche Richtung anders- Aber denke ich da z.B. an stark religiös geprägte Gegenden der USA… Uff. 😯

        Wie gesagt, hoffentlich schafft das Kind eurer Freundin es irgendwie. Angenommen zu werden, seinen Platz zu finden, viele wahre Freunde noch dazu und starke (Selbst-)Liebe…

        Und zu den Anfeindungen innerhalb der LGBTQ*-Community: es ist so oll! Und so paradox! Ähnlich wie die Geschichte vom Tommy in den Kommentaren oben. Eigentlich wollen (wir) schließlich alle das Gleiche: in einer Gesellschaft leben, in der jeder frei er selbst sein kann, ohne Bedrohungen und Einschränkungen vom Staat und Anderen- 🤔

        Herzliche Grüße: VVN

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  8. Hej du 🙂

    Ich finde es auch extrem traurig, dass es heutzutage immer noch solche Anfeindungen gibt ( auch das Beispiel hier in den Kommentaren), also egal von welcher Seite der Hass kommt – es sollte nicht sein. Nein, es darf nicht sein!
    Man sollte den Menschen egal welchen Geschlechts, Hautfarbe oder ähnlichem erst einmal kennenlernen und dann entscheiden ( im Hinblick auf den Charakter, die Einstellung und der Taten) ob man mit dieser Person konform geht oder lieber Abstand hält. Selbst wenn ich jemanden nicht mag und mit ihm nicht Grün bin, dann muss ich ihn doch nicht mit Hass oder sogar Gewalt begegnen! Leben und leben lassen, solange niemand dabei gefährdet wird Es sollte jeder selbst für sich entscheiden wie er denn gerne sein Leben gestalten möchte.

    Auch ich hatte / habe in meinem Bekanntenkreis Schwule und Lesben ( welche sich auch als solche offen zeigen) und ich hab mich mit ihnen immer gut verstanden, da war das niemals ein Thema. Jeder ist einfach wie er ist und man sollte jeden dabei einfach als Mensch sehen, nicht als Kategorie.

    Ich persönlich begegne diesem Thema sogar eher mit aufrichtiger Neugier (daher auch mein Kommentar letztens mit der Frage über deinen Namen im Hinblick auf dein Geschlecht Valentin *Kopfkino* 😊 ).

    Was einem auf den ersten Blick fremd erscheint ( da man eben selbst auch anders ist), sollte man mit höflicher und respektvoller Neugier begegnen. Nur so kann man Lernen, sich weiter entwickeln, mögliche Ängste oder Vorurteile abbauen/ablegen und offener für die Welt werden!

    Ich wünsche uns allen, dass wir irgendwann in einer Welt leben in der das alles kein „trauriges“ Thema mehr sein wird und alle in Frieden miteinander leben können.

    Liebe Grüße !

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