Streusel, Spontanjob und Schmerzen.

Irgendwie gibt es seit ein paar Wochen auch überdurchschnittlich viel Kuchen mit Streuseln in meinem Leben. 😅

Hier sieht man Pflaume-Streusel, Käse-Pfirsich-Streusel und Mohn-Streusel: Wolfs Jagdausbeute für unseren Spontan-Aufmunterungsbesuch gestern.

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Ich hatte ein Stück mit Pflaume und eines mit Pfirsich… Beides lecker, aber im Nachhinein denk ich, ich hätte *MOHN* nehmen sollen- Pff. 🤔

Letzte Nacht war dann – kuchenunabhängig! – für Wolf und mich leider gleichermaßen unruhig. Wir waren Beide am Albträumen und „uns nervös hin und her wälzen“, und wachten zu früh geplättet auf.
Daher mein später Nach-18:00-Beitrag heute… Ich bin schlichtweg nochmal umgekippt und lag bis 17:00 K.O. im Schlafzimmer.

Vermutlich war es eine Mischung aus typischer Traurigkeit in dieser Zeit des Jahres, den Unmengen an geleistetem Beistand seit Monaten (= wie stets: keine Beschwerde, simple Feststellung!) und aus dem Planungswirrwar, dass meine glücklicherweise lieben Arbeitgeber vor unserem gestrigen Aufbruch anriefen: sie bräuchten mich dringend am Wochenende! Das war so zwar zu 0% vorgesehen, aber jemand wurde krank.

Nun habe ich also auf letzten Drücker eine sackteure Fahrt in meine Heimatstadt gebucht, Donnerstagmorgen hin und Sonntagabend zu Wolf zurück, um INSGESAMT 15 Stunden zu arbeiten. INSGESAMT. Normalerweise sind 15 Stunden (= mit Fahrtweg und Pause) *EINE* Schicht- 😆

Immerhin kann ich so direkt Herrn Carax, meinen Freund C. und die liebe ehemalige Bar-Kollegin wiedersehen. Unter Umständen sogar noch weitere Kameraden-

Das alles wird sicher schön, dennoch kam der Anruf unerwartet, schmiss Wolfs und mein Wochenende arg durcheinander und nahm mir kurzzeitig mehr Energie, als er mir brachte- Überhaupt fühl ich mich ganz einfach etwas fragil. Fragil genug, als dass ich Wolf eben sagte: „Bevor ich fahre, brauche ich dich nochmal. Ich brauche dich, und zwar sehr!“ 😯

Dementsprechend hoffe ich, dass er mich nachher und/oder morgen mit Hilfe von physischem Schmerz schlichtweg so sehr auspowert, dass es mir komplett das Hirn ausschießt. „Ich habe schon einen Plan.“, kündigte er an, bevor er sich eben aufs Radl schwang. Das verheißt immer Gutes.

Und ich bekam zur Zwischenstärkung nochmal einen Dürum. Dankeee-

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Bis bald und verbringt einen coronafreien Abend…

VVN

(Kommentare beantworte ich in Bälde.)

14 Kommentare zu „Streusel, Spontanjob und Schmerzen.

  1. Pflaume ist meine erste Wahl 🙂
    Käse-Pfirsich schmeckt aber auch.
    Mohn eher in einer Mohnschnecke. ;-)‘
    Bei allen Anderen hoffe ich auch Besserung und Erleichterung
    – bedarf keiner Antwort, lieber Valentin –

    Gefällt 3 Personen

      1. Guter Plan. Käsekuchen und zwar von der kalorienreichen festen Sorte mit einem Boden aus Mürbeteig – am besten mit einem leichten Zitronenaroma. 🙂

        Gefällt 2 Personen

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