SwimmingPool.

Es wird anstrengend. Schreibe ich. Vorher. In einem Kommentar. Nichts ahnend. Da war dieses Gefühl. Gleich am Anfang. Irgendwas passiert. Heute. Hier. Was genau. Nicht definierbar. Noch. Ein wenig Wasser am Boden. Direkt bei der GläserspülMaschine. Easy. Kein Grund zur Sorge. Die Kollegin zyx wischt es trocken. Ihr ist es suspekt. Das Essen für den … Weiterlesen SwimmingPool.

SchattenLichter.

Es findet statt. Wie jedes Jahr. Trotz der Umstände. Kein Problem. Die Veranstaltung ist im Freien. Nur einen Monat früher. Normalität. Mitnichten. Genau vor einem Jahr fing es an. Nur einen Monat später. Kreisrunder HaarAusfall. Erst an der linken KopfSeite. Immer größer werdend. Die Ärzte taugten nicht. Interessierten sich nicht. Irgendwas mit Cortison wird schon … Weiterlesen SchattenLichter.

Deutlicher geht’s kaum.

Bei meiner Waffelstippvisite* am Montag brachte ich Herrn Carax selbst etwas Kleines zum Snacken mit. Das ist ein Hobby von mir, und diesmal war es u.A. die Honig-Salz-Mandel-Schokolade, mit der Wolf mich so angefixt hat. 😊 Kurz vor Abschied kramte ich also in den Tiefen meiner Tasche, und Herr Carax guckte neugierig.  "Naja. Eigentlich hoffe ich … Weiterlesen Deutlicher geht’s kaum.

Tag am Meer.

Ich muss raus. Ich will raus. Das letzte Mal habe ich mich so gefühlt, als ich drei Monate in Tirol gearbeitet habe. Umgeben von Bergen. Danach habe ich nie wieder welche gesehen.  Ich muss atmen. Die GroßStadt ist zu viel. Zu eng. Zu viel Mensch. Zu viel Beton. Kein Platz zum Atmen. Kein Raum zum … Weiterlesen Tag am Meer.

HausBau.

Ich habe, bis ich 27 Jahre war, ein richtig gutes Fundament erschaffen. Für ein wirklich gutes Leben. Alle Voraussetzungen waren da. Abgeschlossenes Studium. AuslandsAufenthalte. Praktika. Das Leben konnte starten. Die Zukunft sah rosig aus. Mein Haus habe ich daneben gebaut. Ohne Fundament. Freestyle. Ging schief. Jetzt baue ich neu. Richtig. Julian Carax

Trott.

Wenn ich in der SpätSchicht arbeite, kriege ich mal so gar nichts hin. Für mich. Da gibt es eigentlich nur die Arbeit. Ein wenig Schlaf. Unregelmäßig essen. Teilweise habe ich noch nicht mal den Kopf dafür, Valentins Beiträge zu lesen. Zeitnahe. Leider. So ist es gerade auch. Wieder. Trotz nur vier Tagen Arbeit pro Woche. … Weiterlesen Trott.

Guten Morgen, SonnenSchein.

Der Tag beginnt. Ich merke es schon. Es hat sich angekündigt. Überrascht mich nur mäßig. Es geht nichts. Keine Lust. Auf nichts. Nicht, weil ich nicht will. Ich kann nicht. Kann einfach nicht. Opfer der UmStände. Der unterdrückten Jahre. Warum auch immer. Ich muss an die "Vengaboys" denken. Up and down. And up and down. … Weiterlesen Guten Morgen, SonnenSchein.

SalzWasser.

Die Dämmerung. Der leichte NieselRegen. Das grau in grau der Wolken. Der Weg. Der Wald davor. Das Rauschen. Der Horizont. Der AnBlick. Der Sand unter den Füßen. Freiheit. Ich habe es geschafft. Ans Meer. endlich. überfällig. Die SehnSucht gestillt. Fürs Erste. Ich könnte schon wieder hin. Zu großartig das Gefühl. Ein GesamtKunstWerk. Dieses Meer. Vor … Weiterlesen SalzWasser.

Fortsetzung, Geburtstag und noch mehr Kostüme.

Um 09:58 weckte mich eine "Guten Morgen 😘"-Nachricht von Wolf. Daraufhin war ich am Beiträge lesen und Liken, bis er anrief und hinsichtlich einer geschäftlichen E-Mail meine Meinung einholen wollte. Danach saßen wir zusammen (= wenn auch hunderte Kilometer voneinander getrennt) und ich machte kleine Korrekturen und Vorschläge, bis der Text zu Wolfs Zufriedenheit abgeschickt … Weiterlesen Fortsetzung, Geburtstag und noch mehr Kostüme.

Verdrängung.

Bin gereizt. Zu schnell. Werde fahrig. Ungeduld. Meist trifft es die Falschen. Zum Glück keine Gäste. Von denen halte ich mich fern. Soweit möglich. Für Die Anderen ist es aber auch nicht schön. Ich weiß das. Spreche es an. Im NachGang. Ich hoffe, sie verstehen. Arbeiten. Nach Hause. Schlafen. Irgendwann. Irgendwie. Seit Tagen nicht in … Weiterlesen Verdrängung.

Heimat ist stärker als zu Hause.

Am Meer war ich nicht. Habe es noch nicht mal gesehen. Das Display meines Handys wollte sich verändern. Es fiel. kaputt. Die EM-Karten habe ich zurückgegeben. Bis auf ein Spiel. Danke, Merkel. Kein Grund zur Trauer. Es hat sich was getan. In Mir. Mit Mir. Mein Gefühl für mich hat sich verändert. Ich kann es … Weiterlesen Heimat ist stärker als zu Hause.

Lieber spät als nie.

Ich bin weiter gezogen. Weiter Weg. Auf's Land. Es ist Nacht. Dunkel. Richtig dunkel. Schwarz. Nur der Schein der Kerze wirft ein wenig Licht. Es scheint eine Million Frösche zu geben. Die Vögel sind bereits verstummt. Ein krasser Kontrast. Vor allem zur GroßStadt. Zu dem Lärm in meinem Kopf. Für mich. Gerade. Genau das Richtige. … Weiterlesen Lieber spät als nie.

Der Junge und das Meer.

Da Sitz ich nun. Die Sonne ballert. Meine Gedanken auch. Hin und her. Vor. Zurück. Kreuz. Quer. Positiv. Negativ. Abstrus. Extrem. Kontrolle nur bedingt möglich. nötig. Der FlutLichtMast im Rücken. Zugänglich. Ich lasse das Schicksal entscheiden. Warte nur noch, bis der Mond am Himmel erscheint. Als Zeuge. Beobachter. Notar. Der Gedanke blitzt kurz durch. Hat … Weiterlesen Der Junge und das Meer.

Zu viele Emotionen.

Was hier gerade passiert? Schwer in Worte zu fassen. Komplettes NeuLand. Fremde Gefühle. Viel Wut. OhnMacht. Ich bin lost. Aber frei. Frei, wieder ein Held zu sein. Aber erst einmal: verstehen. einordnen. neu ordnen. stark sein. Losgelöst davon. Doch unmittelbar beeinflusst. Ein anderes Gefühl. Mir sehr vertraut. Dennoch ungewohnt. Heimweh. Zu lange ist es her. … Weiterlesen Zu viele Emotionen.

Phantom.

Erst sollte hier was zum BundesLigaStart stehen. Dann über meinen ArbeitsEinstieg. Dann über Sido. Dann machte sich mein Hirn selbstständig. Du bist alles, was ich nicht bin. Dafür hasse ich Dich. Aus tiefstem Herzen. Immer wieder. Stetig. Jetzt gerade ist wieder so ein Moment. Ich kann an gar nichts anderes denken. Der Hass dominiert. Mich. So … Weiterlesen Phantom.

Allerlei.

Kurz davor. Ein Zwei SchubLaden sind da noch. PapierKram. Keine VollKatastrophe. Aber Unnötig. Immer noch kein FußBall. Keine Festivals. Neue Musik gehört. Mac Miller. A$AP Rocky. Alte Musik gehört. FusionSets von Alle Farben. Vor dem Fame. Torch. NachBarschaftsPflege. Nichts weiter gebacken. GroßStadt. nachts. menschenleer. Auf mdma. Gibt Schlechteres. Oma angerufen. Smoothies gemacht. Überlegt ein Business … Weiterlesen Allerlei.

Nicht einfach nur ein Toastbrot…

Weil Herr Carax und ich meine letzten zwei Geburtstage, den St. Patrick's Day 2019 und auch Heiligabend 2019 gemeinsam und kneipentourintensiv mit meiner (Weihnachts-)Wahlfamilie zelebriert haben, gibt es eine Messengergruppe, in der wir alle nahezu täglich texten- 💖 So auch am gestrigen Abend, kurz nachdem Herr Carax seinen großartigen Gegen-Rassismus-Beitrag veröffentlich hatte. 😘 Wolf war … Weiterlesen Nicht einfach nur ein Toastbrot…

So frei wie nie.

Die Gäste wurden weniger. Dann kam 1,5 m Abstand. KurzArbeit. "Merkules"-Konzert abgesagt. "Fat Freddys Drop"-Konzert abgesagt. Keine Gäste mehr. Laden zu. EM verschoben. Ich fang an, zu backen. Und zu kochen. Tage auf dem Balkon. Romantische Spaziergänge zum Supermarkt. Eine Schlange davor. Überall Schlangen. Historisches passiert. Wir sind dabei. CoronaMojito und Joints in der Sonne. … Weiterlesen So frei wie nie.

Good old times.

Ein Rückfall in alte Zeiten. Gleiche Gedanken. Gleiche VerhaltensMuster. Gleich alles. Dabei hätte ich es wissen müssen. Von Anfang an. Im Ansatz schon eine bescheuerte Idee. Ich dachte, ich bin stärker. Bin ich aber nicht. Jedenfalls fühle ich mich nicht so. Ich hasse mich. Dafür. Wieder fremd. Nicht eigenbestimmt. Kein Zustand. Auf Dauer. Nicht für … Weiterlesen Good old times.

B-52.

Bäm. Bäm. Bäm. Einer. Und noch einer. Da noch einer. Hier noch einer. Die BarLeute kommen heute nicht so schnell hinterher. Das ist OK. Es wäre wahrscheinlich zu viel. Für sie. Für mich. Warum es mich auf einmal wieder erwischt? Ich habe keine Ahnung. Also nicht so wirklich. Vielleicht ein Bisschen. Doch noch liegt es … Weiterlesen B-52.

Alles anders.

Julian Carax ist zurück. Nicht nur von seiner HeldenReise. So ganz. Zurück im Leben. Zurück in sich selbst. Ein Zustand, welchen ich lange nicht kannte. Zu lange. Er ist fremd. Er fühlt sich großartig an. Überragend. Befreiend. Zu lange habe ich mich unterdrückt. Wusste nicht, wie es ist, Entscheidungen für mich zu treffen. Abhängig von … Weiterlesen Alles anders.

Hm. Das achte Weihnachten.

Wie schnell die Zeit vergeht - und wie schnell ich wieder wach war. 😅 Tatsächlich werde ich die Weihnachtstage dieses Jahr zum achten Mal ohne meine "Familie" (= beachtet die Anführungsstriche) verbringen. Das wurde mir eben erst vollends bewusst! Achtmal anderswo: bei Freunden. 🙂 Ich weiß nicht, ob meine Gefühlslage anders wäre, wenn es sich … Weiterlesen Hm. Das achte Weihnachten.

HeldenReise.

Es ist früh. Zu früh für mich. Normalerweise. Dennoch sitze ich im Zug. Das Ziel: Ich. Zu lange schon geistern in meinem Kopf die gleichen Sachen umher. Zu lange schon kämpfe ich. Dagegen. Dafür. Die Kraft, welche das kostet, ist immens. Der Schaden, den ich hinterlasse, groß. Bei mir. Bei den Menschen, die mir was … Weiterlesen HeldenReise.

Verdammte Schlafstörungen.

Es ist 03:55 und ich beginne diesen Blogeintrag zu schreiben, weil ich noch nicht müde genug bin, um zu schlafen. Gut nur, dass um 07:00 schon wieder der Wecker klingelt. Elende Insomnia. Es gibt Phasen, in denen ich schlichtweg kein Auge zu bekomme. Bis zu 76 Stunden Wachsein am Stück sind bereits vorgekommen (und das … Weiterlesen Verdammte Schlafstörungen.

100tes SelbstBild.

"Ich spiele nicht. Ich bin das. Verstehen Sie? Und deswegen bin ich nichts." Wer ich bin, weiß ich schon lange nicht mehr. Irgendwann zwischen Studium und BerufsLeben habe ich mich verloren. Also mich verloren. Nicht mich irgendwo verloren. Sondern vergessen, wer ich bin. Wofür ich stehe. Was für Werte ich vertrete. Welche Ziele ich habe. … Weiterlesen 100tes SelbstBild.

Skits.

Wenn ich ein MusikAlbum machen könnte, würde ich mit Skits arbeiten. Wie in den RapAlben damals. Ob nun Eminem oder Kool Savas. Alle hatten sie Skits. Mich haben die immer genervt. Und wie. Da warst du gerade mal im Flow und Vibe des Albums, DER Musik, drin. Schon wieder ein Skit. Irgendwer labert was. Irgendwer … Weiterlesen Skits.

Eschschloraque.

Die Discokugel wirft Lichter an die Wand, wie mein Leben Gedanken in meinen Kopf. Die Discokugel wirft Lichter an die Wand, so schnell, wie mich der Barkeeper mit Drinks versorgt. Mit stoischer Ruhe, Präzision und ohne nachzulassen. Nicht versehentlich oder einfach so. Ganz gezielt. Wieder einer dieser Tage. Wieder einer dieser Drinks. Dabei ist es … Weiterlesen Eschschloraque.